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Die Xirra GmbH und der Dedicated Server (Update 2)

Leute, es gibt so Sachen, die muss man nicht unbedingt machen. Ich hatte überlegt einen Hoster zu wechseln. Bin dann durch die deutsche Webhostlist auf die Xirra GmbH aufmerksam geworden. Nur eine Meinung dort, die aber positiv. Positive Meinungen zu Xirra auch im Serversupport Forum, kann ja nix schief gehen. Denkste…

Ich bin ja eigentlich ein sehr, sehr geruhsamer und nachsichtiger Mensch der selber schon seit über 16 Jahren in der IT arbeitet. Ich kenne die Probleme die man täglich zu bewältigen hat. Aber meine Bestellung eines 39 Euro Dedicated Server inkl 5 extra IP’s bei der Xirra GmbH und die Folgetage war schon ein besonderes Erlebnis…. die Bereitstellung war schnell und innerhalb eines Tages erledigt. Dann fingen die Probleme allerdings an.

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Synology DSM 4.0 ist da!

Gerade wurde es via Twitter von Synology verbreitet, die Firmware Version 4.0 ist verfügbar für alle Modelle! Der Link zum Downloadcenter und zur Pressemeldung. Ich werde meine DS411Slim mal updaten, danach gleich mal die RS2211+ hinterher.

Edit: So, die RS2211+ hat es mit dem Update mal gut zerfetzt… rebootet nur noch ins Telnet, Installation über die Software nicht mehr möglich etc… schöne Scheiße! Also mal das gute Teil “return to sender”…. zum Glück war es nur eine Test-NAS. Mal sehen wann die DS411Slim folgt.. ein gutes Gefühl hab ich dabei ja nicht mehr…

Raspberry Pi – RootFS Image released!

Es gibt Neuigkeiten aus dem Hause Raspberry Pi! Der kleine Wunderzwerg für gerade einmal 25/35$ soll noch diesen Monat bestellbar sein / ausgeliefert werden. Vorab hat nun die Foundation dahinter ein Debian 6 RootFS Image freigegeben. Ich hab euch davon einen Mirror erstellt, ihr könnt das Image hier runterladen!

Wollen wir hoffen dass das gute Stück gleich in der ersten Lieferung überzeugt und einschlägt wie eine Bombe! Das Potential hat der kleine Winzling auf jeden Fall.

Update: Hier gibt es noch ein ARM Linux Root FS Image: ARM Linux Raspberry
Update 2
: Das aktuelle Debian Image in Version vom 19.04.2012

OpenSSL Cheat Sheet

OpenSSL ist die Sache bei der ich am spicken muss, welcher Befehl nun wieder wie zusammengebaut war. Daher für mich und euch, mein OpenSSL Cheat Sheet!

  • SSL Key mit RSA 4096Bit, 3DES Verschlüsselung und SHA2 erzeugen

  • SSL Key Erzeugen (Nutzbar für Zertifikatsherausgeber wie Verisign, Geotrust etc.)

  • SSL CSR Erzeugen (Nutzbar für Zertifikatsherausgeber wie Verisign, Geotrust etc.)

  • SSL CSR Info ausgeben

  • SSL Key Passwort entfernen (Nötig für Webserver, FTP Server und alle die ihr Key Passwort nicht klartext hinterlegen wollen)

  • SSL Zertifikat Infos ausgeben (Startzeitpunkt, Laufzeit, Aussteller etc.)

  • SSL Zertifikat gegen eine CA signieren (Nützlich bei bestehender CA Infrastruktur)

  • Diffie-Hellman Parameter erzeugen

  • SMTP TLS/SSL Test und Info (Nützlich u.a. für Debugging von TLS/SSL Mailservern)

  • Generate P12 File

PS: Falls ihr mal in den Genuss eines WebDAV Laufwerks mit SSL kommen solltet und ab > Windows Vista der Explorer die Zusammenarbeit verweigert, das Zertifikat muss zuerst in den Windows internen Zertifikatsspeicher importiert werden. Zertifikat einfach mit Firefox speichern und mittels Doppelklick importieren.

OCZ SSD Firmware Update mit OS X

Weil ich gerade darüber gestolpert bin, es gibt jetzt wohl “endlich” die Möglichkeit OCZ SSD’s direkt am (i)Mac(Book) mit neuer Firmware zu versorgen. Ich habe hier schon mal beschrieben, allerdings hat das nicht mit den aktuellen MacBooks (2011er) geklappt da dort eine ATI Grafik verbaut ist die mit der Live CD nicht zusammenarbeiten mochte.

Mit der aktuellen OCZ Tools Boot CD soll das jetzt klappen! Also hab ich das hier mal gespiegelt, da der Urspungsdownload auf Rapidshare (?) liegt, sogar mit Wartezeit… geht gar nicht!

Mirror OCZ Tools Live CD 3.1.3
Neue Version: OCZ Tools Live CD 3.1.6
Neue Version: OCZ Tools Live CD 3.20.2
Update: Hier gehts zu einem Artikel mit der Anleitung zum Firmware Update auf einem MacBookPro8,2

Arbeitsspeicher / System Konfiguration ausgeben

Drüben bei Cyberciti gab es gerade einen Tip wie man am besten die Arbeitsspeicher unter Linux auslesen kann. Dabei ist das Tool Memconf aufgetauch. Scheint ziemlich brauchbar zu sein, daher hier mein Tip für jeden der sich nicht sicher ist wieviel oder welche Art Arbeitsspeicher er verbaut hat:

Der Output ist dann auch sehr informativ:

Ich habe das Script hier gespiegelt und werde es aktuell halten falls die org. Quelle mal down sein sollte.

Linux Arbeitsspeicher manuell freigeben

Manchmal versagt das Linux interne Speichermanagement, so kommt es mir zumindest vor. Dann helfen nur ein Reboot oder ein paar Befehle um den Arbeitsspeicher wieder zu leeren. Also Reboot oder:

Dieser Befehl sorgt dafür dass jeglicher Inhalt der sich noch im Cache befindet auf Platte geschrieben wird, danach werden mit dem Echo Befehl die Pagecaches, Dentries und Inodes geleert. Manchmal kommt es vor dass auch noch Swap in Benutzung ist, obwohl genug freier Speicher vorhanden ist, das kann mit:

bereinigt werden. Wie gesagt, normalerweise funktioniert das Speichermanagement von Linux problemlos, manchmal kann man jedoch Hand anlegen.

WICHTIGER HINWEIS: Diese Befehle nur dann ausführen wenn wirklich noch genug Speicher zur Verfügung steht. Andernfalls kann es dazu führen dass der Rechner einfach abstürzt.

WP DoNotTrack

Inspiriert und Abgeschaut bei http://linuxundich.de/de/webhosting/wp-donottrack-formals-donottrack-mit-neuen-funktionen/ musste ich das Plugin hier auch implementieren. Es ist jetzt aktiv und sollte euch ebenfalls vor all zu penetranten Plugins und Scripten in Themes schützen, ausserdem supported es das DoNotTrack von Firefox und Konsorten.

Danke an Christoph von Linux und Ich für den Artikel!

Apple iPhone 4 vs. Samsung Galaxy Nexus

Es ist soweit. Ich hätte nie geglaubt dass mir mal was anderes als ein iPhone zum telefonieren ins Haus kommt. Doch ich wurde schwach, sehr schwach beim Anblick des Samsung Galaxy Nexus mit Android 4.0! Was’n geiles Teil. Die Ersten Schritte mit dem Telefon aus dem Hause Samsung respektive Google waren völliges Neuland für mich, dennoch fand ich mich relativ schnell zurecht und muss bis heute, Tag 3, sagen dass mir das neue Android 4.0 sehr gut gefällt. Die Bedienung ist flüssig, die Anordnung der Funktionen sinnvoll. Ich sollte vieleicht dazu sagen dass das Nexus nicht mir, sondern meine Freundin gehört 😉 Quasi ein Weihnachtsgeschenk auf das Sie nicht warten wollte.

Ich glaube es ist Zeit, mich mit einem Push Server unter Linux auseinanderzusetzen. Aktuell läuft das noch über IMAP und z-Push mag mich nicht, auf dem iPhone rennt es erst gar nicht unter Android bringt er immer wieder Verbindungsfehler. Ob’s wohl am NGINX liegt? Mal Funambol bzw. SOGo testen!

Reverse SSH (UMTS NAT)

Viele kennen das Problem. Internet ist tot und man kommt nicht an bestimmte Daten oder Informationen. Dabei würde ein Router, Modem oder Server reboot reichen. Klappt nur nicht weil eben der Ast auf dem man saß, abgesägt ist. Ich habe mir daher überlegt, nimm dafür deine UMTS Verbindung und lass sie nebenher dafür laufen. Nun leichter gesagt als getan. Viele UMTS Anbieter haben ein NAT Netz das erfolgreich verhindert dass sich Services an Ports binden können. Ergo würde man einen SSH Server von außen erst gar nicht erreichen.

Eigentlich total simpel, auf der Zielmaschine, also dem Host der von außen via UMTS erreichbar sein sollte:

Als erstes installieren wir damit “AutoSSH” welches den SSH Tunnel bei einer Trennung von UMTS automatisch wiederherstellt, dafür baut AutoSSH einen sog. ControllPort (10203) zum Remote Server auf und überwacht damit die Verbindung auf Timeouts.

Mit dem eigentlichen SSH Tunnel bauen wir auf dem Gerät, welches via UMTS erreichbar sein sollte, einen Tunnel zu einem anderen SSH Server auf. Danach kann mit:

eine Verbindung zu dem eigentlichen UMTS Server aufgebaut werden. Wir benutzen als einen anderen SSH Server um von diesem REMOTESERVER auf unseren UMTS Server zu gelangen.

Simple!