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Bug: AirPort Extreme 7.6.3 (Downgrade)

BugHey Folks, hat jemand von euch eine solche Kombination? Ich hatte vor einigen Stunden ein Angebot im Dienstprogramm meine AirPort Extreme von 7.6.1 auf 7.6.3 zu aktualisieren. Ein paar Tage vorher war ja 12D65 Tag, also auch brav AirPort Extreme Firmware 7.6.3 installiert. Lief auch soweit ganz gut. Bis eben, als mein MacBook Pro aus dem sleep aufgewacht ist. Das Wlan Signal war alle paar Minuten weg und kam auch nicht von selber wieder. Ich muss dazu sagen, ich arbeite ausschließlich im 5GHZ Netz mit meinem MacBook Pro. Andere Geräte sind alle im 2.4er Netz.

Erst nach Wlan deaktivieren und aktivieren kam das Wlan zurück. In den Logs fand sich dann folgende seltsame Meldung:

Hat jemand das selbe Problem mit der Kombination (12D65 und 7.6.3)? Die Lösung war dann für mich erst mal die Firmware der AirPort Extreme wieder auf 7.6.1 zu bringen. Das geht am einfachsten im AirPort Dienstprogramm, mit einem Option Click auf die Firmwareversion. Dann eine ältere auswählen und gut is. Es sind, soweit ich das gesehen habe, auch keine großartigen Änderungen in die 7.6.3 eingeflossen.

Ich bin gespannt auf eure Berichte, oder ob ich mal wieder einfach die Arschkarte gezogen habe…

Oracle did it again… Security Alert in Java 7 Update 7

Oracle schafft es im Moment wirklich negativ aufzufallen. Nicht dass Sie das sowieso schon länger tun, aktuell aber in Bezug auf Java. War da nicht noch erst eine Lücke in Java 7 Update 6 und darunter, die sich wunderbar über den Browser OS unabhängig ausnutzen lässt? Ja, da war was. Erneut erreicht mich der Link eines Freundes aus den deutschen IT News, speziell hier sei Golem.de genannt, die in Java 7 Update 7 erneut eine schwerwiegende Lücke, höchstwarscheinlich wieder OS unabhängig, öffnet.

Also, wir fassen zusammen, ein Update bügel eine Sicherheitslücke aus, öffnet aber eine genauso schwere… Good Work Oracle, good work! Also, das Update 7 bringt ebenso wenig mehr Sichherheit wie Update 6. Ich würde sagen, schmeißt Java komplett von eurem Rechner, egal ob OS X, Linux oder Windows. Adobe und Oracle machen aktuell wohl gemeinsame Sache…. ob Sie wohl Developer Sharing betreiben?

Quelle: Golem.de – Java 7 Update 7 Update öffnet neue kritische Sicherheitslücke
Quelle: Bugtraq – [SE-2012-01] New security issue affecting Java SE 7 Update 7

Java Security Update 7 für CVE-2012-4681

Ihr wisst sicher schon bescheid. Derzeit ist, mal wieder, eine Java Sicherheitslücke in aller Munde, die bereits aktiv ausgenutzt wird. Normal betrifft es ja fast immer “nur” Windows, in diesem Fall jedoch gibt es bereits PoCs für Linux und OS X. Es dürfte nicht lange dauern bis es erste Trojaner, Keylogger, Würmer oder anderes fertig zum Kauf gibt, womit die ScriptKids dann ihre Freude daran haben.

Ihr solltet, wenn ihr noch Java installiert oder unter Mountain Lion gar Java von Sun nachinstalliert habt, schleunigst auf folgende Version updaten: OS X Java 7 Update 7 (Ab Lion, 64bit). Für Linux einfach folgenden Link benutzen und entweder das RPM für CentOS / RedHat, das Tar.gz für alle Linux oder gar für unsere SunOS Leute das SunOS Release laden. Also HopHop, Java runterhauen oder das Update installieren! Wenn ihr mir fragt, privat gibt es kaum noch Nutzen für Java… also werdet es los, genauso wie Flash 😉

XQuartz Mountain Lion “Color Depth” Bug mit RDesktop

Da hat mich seit einigen Tagen ein ziemlich fieser Bug aufgeregt… vieleicht habt ihr es auch schon bemerkt oder fallt irgendwann noch darüber. Wie ihr sicher wisst, gibt es keinen X11 Server mehr von Apple, man muss unter Mountain Lion auf das freie Gegenstück XQuartz zurückgreifen. Gesagt getan, die aktuelle RC (2) runtergeladen, installiert und gleich einen Testlauf gestartet. Ich benutze über ein FirmenVPN “rdesktop” unter Linux um von der Ferne einen Windows Terminalserver anzuzeigen. Was passiert? Klar, nicht das gewohnte sondern das Fenster war etwas wirr…
Das Bild ist total verzogen, die Farben etwas auf Drogen und an ein gezieltes klicken ist nicht mal im Ansatz zu denken. Also was tun? Ich hab erst mal die XQuartz Version in Verdacht gehabt und anstelle der Development Version auf die Stable runter installiert. Keine Besserung, selbes Problem. Also eine andere RDesktop Version (Aktuell ist bei uns 1.7.1) getestet. Auch keine Besserung. Dann hab ich noch eine ganz alte, 1.4.x, gefunden und siehe da, Fenster war zwar winzig da keine Parameter mitgegeben aber es ging. Moment mal, keine Parameter mitgegeben? Das Problem war also in den Parametern. Gesucht und gefunden. XQuartz hat scheinbar ein Problem mit der Farbtiefe bei RDesktop. Diese ist bei uns per Default auf “-a 16” also 16 Bit Farbtiefe gestellt. Mag XQuartz bei RDesktop, egal welche Version (!) überhaupt nicht und verweigert seinen Dienst mit dem hier gezeigten Bild.

Vertex 3 + OS X 10.6 + Trim

Ist keine gute Kombination! Zumindest hier nicht. Mac SSD Junkies kennen bestimmt die Application, die Trim für jede SSD unter 10.6 und 10.7 einschaltet, dazu wird eine Kernel Extension modifiziert, so dass sich auch SSD’s anderer Hersteller mit Trim nutzen lassen.

Ich bin ja stolzer Besitzer einer Vertex 3 120GB auf dem aktuellen MacBook Pro 8,2. Als ich vor einigen Tagen die Trim Funkionalität mit dem Trim-Enabler aktiviert habe sah alles gut aus, doch nach einigen Tagen bemerkte ich, wie das OS X immer mal eine BeachBall Denkpause einlegen musste. Auch nach einem Reboot dauerte es manchmal länger als sonst bis das System vollständig zu Verfügung stand. Ende der Geschichte, entweder der aktuelle Trim Software Stand von Apple ist nicht auf Fremde SSD’s optimiert oder die Vertex SSD kommt damit nicht klar. Trim ausgeschaltet und gewohnte Ergebnisse! Also, erst mal Finger weg vom inoffiziellen Trim Support in OS X, mal sehen vieleicht bringt ja 10.7 Final Trim für alle SSD’s 😉

Bye Bye Ubuntu – Hallo Fedora!

Wer hätte das gedacht, als langjähriger Ubuntu Freund war es mir jetzt definitiv zuviel. Ich ärgerte mich ja schon länger mit nicht funktionierender Software, Kernel Probleme und nicht funktionierende 3. Anbieter Hardware (Treiber). Doch der neuste Bock aus dem Hause Canonical names “Natty” hat mir den Rest gegeben. Abgesehen von “Unity” dem grausigsten Desktop seit der Netbook Edition, war das neuste Tier nicht fähig meine Wlan Hardware zu erkennen, was ja durchaus vorkommen kann. Als dann aber das gesamte OS in den tiefen dunklen Keller gezogen wurde nur weil ich Gnome 3 installieren wollte, das geht mal gar nicht Ubuntu!

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